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Apostel Otten in AlsdorfMontag, 15.12.2008

Am 14.12.2008 diente Apostel Otten in der Gemeinde Alsdorf mit dem Textwort:
„Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis“ (1. Joh. 1; Vers 5).


Eingehend auf den 3. Advent sprach der Apostel von 3 Lichtern, die er in den Herzen der Geschwister anzünden möchte. Als Jesus die damals noch 72 Jünger aussandte und sie dann zurück kamen, waren sie begeistert und sagten: „Die Geister sind uns untertan.“ Jesus aber sagte ihnen: „ Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel angeschrieben sind.“ Das mag auch uns ein Licht sein; unsere Namen sind im Himmel angeschrieben. Ein 2. Licht ist in Psalm 91 beschrieben: „Denn er hat seinen Engeln befohlen, das sie dich behüten auf allen deinen Wegen.“ Das 3. Licht ist die Überschrift des Psalm 31: „In Gottes Händen geborgen.“
Bezogen auf das Textwort führte Apostel Otten aus, dass Gottes Licht verschiedene Auswirkungen hat. Zum einen gibt dieses Licht immer Klarheit und es gibt Wärme. Er brachte Klarheit, wozu er auf die Erde gekommen ist, er brachte sein Opfer und versprach jemanden, der kommen wird, um die Menschheit zu versorgen. Er brachte aber auch die Wärme – Wärme für den liebevollen Umgang miteinander. Eine weitere Ausprägung des Lichtes ist das Leben – wo Licht ist, da kann sich Leben entwickeln. Auch wenn wir in einer Zeit leben, wo von Werteverfall und Gottentfremdung die Rede ist, so wollen wir an seiner Hand bleiben. Die dritte Ausprägung des Lichtes ist: Jedem immer gleich zu begegnen. Für den Herrn Jesus waren immer alle gleich. Er ging sicherlich gerne nach Bethanien, ging aber auch zu den Pharisäern und zur Sünderin.
In diesem Gottesdienst wurden auch 4 Kinder mit heiligem Geist versiegelt.
 

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H.H.